Die Versammlung der Regionen Europas legt großen Wert auf die Entwicklung innovativer Jugendarbeit und Jungendpolitik mit dem Ziel, die Integration der Jugend in die Gesellschaft zu forcieren, die Teilnahme der Jugend am öffentlichen Leben in der Region zu verstärken und adäquate Möglichkeiten in der Erziehung, Ausbildung und Freizeit zu schaffen.
Schon bei der Gründung im Jahre 1985 entwickelte die VRE als Vorläufer Europäischer Programme- das Eurodyssee'-Programm, welches seither tausenden jungen Leuten die Möglichkeit gegeben hat, Arbeitsplätze in anderen Regionen zu bekommen, ihre Fremdsprachenfähigkeiten zu verbessern und ihr interkulturelles Verständnis zu fördern.
Mit dem Wettbewerb um die jugendfreundlichste Region Europas soll besonders die Wichtigkeit der Jugendpolitik auch auf regionaler Ebene hervorgehoben werden, die Lebensbedingungen junger Menschen verbessert werden und ein gesamtgesellschaftliches Verständnis für Jugendarbeit erzeugt bzw. gefördert werden.
Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt.
Der Wettbewerb wird grundsätzlich an alle Regionen Europas unabhängig von ihrer Mitgliedschaft bei der VRE ausgeschrieben.
Der Begriff Region' wird der VRE-Definition angeglichen.
Die Jury bilden die Generalsekretäre der Gründerorganisationen der VRE, ein persönlicher Vertreter der Präsidentin/des Präsidenten, der Generalsekretär der VRE, ein persönlicher Vertreter der Präsidentin/des Präsidenten der für Jugendarbeit zuständigen Kommission (dzt. D) sowie der/die Vorsitzende des Unterausschusses Jugend.
Der Bewerbungsbogen wird durch die Jury erarbeitet und auch beschlossen. Berücksichtig wird dabei jeweils ein besonderes Schwerpunktthema.
Alle teilnehmenden Regionen erhalten eine Urkunde.
Der Sieger erhält einen VRE-Cup und dazu eine Fahne mit der Aufschrift Jugendfreundlichste Region Europas' mit der jeweiligen Jahreszahl.